Brief eines Dänen an Angela Merkel Teil I

Hallo Frau Merkel,
natürlich bemerken Sie selbst es nicht – wie sollten Sie auch?
Ihnen fehlt wahrscheinlich Kindheit und Jugend in einem freien Elternhaus und ganz sicher ein Leben in einer halbwegs freien Gesellschaft. Stattdessen haben Sie sich in der DDR als stramme Parteisoldatin für Agitation und Propaganda hochgedient. Dass Sie als Pastorentochter in diesem System so aufgestiegen sind, charakterisiert Sie mehr als alles Andere. Außerdem, was ich Ihnen besonders übelnehme, waren Sie dem Vernehmen nach für die Indoktrinierung der Kinder und Jugend zuständig.
So ein Mensch wie Sie steht nun an der Spitze Deutschlands. Ich persönlich wüsste nicht viel, was noch schrecklicher wäre. Ich denke an eine Szene nach der Bundestagswahl, die von der CDU mit Ihnen an der Spitze unverständlicherweise deutlich gewonnen wurde.
Das Präsidium jubelte auf der Tribüne und Herrmann Gröhe schwenkte übermütig ein kleines Deutschlandfähnchen. Sie, angeblich die Kanzlerin aller Deutschen (meine sind sie nicht!) rissen ihm das Fähnchen aus der Hand und feuerten es angewidert in die Ecke.
Seit dieser Aktion weiß ich, was ich von Ihrer Einstellung zu Deutschland zu halten habe – nämlich absolut NICHTS!
Für mich sind Sie noch immer die gleiche Person, die ich im Video mit sowjetischer Uniform bei der Kaderschulung sehen durfte. Ihr ganzes Sinnen und Trachten ist offensichtlich daraus ausgerichtet Deutschland zu zerstören. Anders kann ich mir Ihre Verhaltensweisen nicht erklären! Einer meiner Freunde – gläubiger Christ – behauptet gar allen Ernstes, Sie seien vom Satan gesteuert und gehörten eigentlich in die Hölle.
Soweit möchte ich nicht gehen, doch eine Person wie Sie, die einen derartigen Hass auf  Deutschland hat, gehört mit Sicherheit nicht an die Spitze der Regierung. Sie gehören meines Erachtens noch nicht einmal nach Deutschland.
Dieser Däne, den ich mal als guten Nachbarn bezeichnen möchte, spürt ganz genau, dass Ihr Verhältnis zu Deutschland und damit auch Ihr Verhältnis zu Europa empfindlich gestört ist. Sie sollten Ihre Konsequenzen daraus ziehen und schnellstens zurücktreten. Sollten Sie das nicht wollen, müsste die Partei Ihnen dabei helfen. Dort werden Sie dann, wie überall sonst auch, nur einen Scherbenhaufen hinterlassen.
Wenn die PEGIDA zu Recht skandiert: „Wer Deutschland nicht liebt, soll Deutschland verlassen“! ; warum fühlen Sie sich nicht angesprochen? Oder tun sie es doch?
Dann sollten Sie lieber heute als morgen gehen!!

Autor Ewald 1952: Mein Respekt gilt Jens Kristian Bech Pedersen (Schreiber des Briefes)!
Es ist nicht ganz einfach, den Mut aufzubringen und die Kanzlerin des großen Nachbarn zu kritisieren. Man bemerkt aber, wie besorgt er ist und wie ernst er es meint. Lesen Sie bitte seinen Brief ganz genau, denn er ist es wert und wir lernen daraus:
Mit dieser Kanzlerin stürzen wir Europa ins Chaos!

Quelle: https://ewald1952.wordpress.com/2015/09/14/brief-eines-daenen-an-angela-merkel/

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Über heintirol

Politisch Interessent. Lese viele deutschsprachige Zeitungen Online-Artikel und kommentiere. Zudem Koche ich gern Rezepte nach und stelle Sie ins Internet
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