Das Tabu ist gebrochen – News Ausland: Europa – bazonline.ch

Rekapitulation: Deutschland wollte Menschen retten, seine Freunde machten nicht mit, so ist das Land selbst in Not geraten – viel früher als gedacht. Deutschland musste die Reissleine ziehen, weil es die Sicherheit im Land in Gefahr sah. Fakt ist: Das Dubliner Abkommen, wonach dasjenige EU-Land für die Abwicklung des Asylantrags zuständig ist, das ein Flüchtling als erstes betritt, ist längst ausser Kraft. Nicht die EU, sondern die Flüchtlinge bestimmen, wohin sie wollen. Das Schengener Abkommen, das offene Grenzen in der EU vorsieht, ist Geschichte, auch wenn Deutschland Wert darauf legt, die Massnahme sei nur «vorübergehend». Das Groteske an den Regelverstössen ist die Realitätsverweigerung: Die deutsche Regierung betont ständig, diese Verträge seien so aktuell wie nie.

 

Europa macht die Grenzen zu, verabschiedet sich von seinen Werten. Dublin, Schengen? Die EU verkommt zunehmend zu einem Potemkinschen Dorf. Ein Kommentar.

Quelle: Das Tabu ist gebrochen – News Ausland: Europa – bazonline.ch

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