Das Ende naht für Wahlerfolge der CDU

Über Monate begleitet uns diese elende Vokabel “Obergrenze“, nebst dem lapidaren Merkel-Mantra, dass es eine solche mit ihr nicht geben werde. Das ist schlichtweg falsch! Exakt aus diesem Grunde knirscht es nicht nur zwischen den Unionsparteien, CDU/CSU, sondern auch zwischen der Regentin und dem unwirschen Pöbel, der allerdings nach Ansicht der Regentin nix zu sagen hat, weil der im Jahre 2013 seine Stimme bis einschließlich September 2017 unwiederbringlich abgegeben hat und somit nur sie (Königin Merkel) derweil legitimes Volk sei.

Haben sich jetzt möglicherweise die Wähler gegen das Volk verschworen? Das hört sich im ersten Moment ein wenig paradox an, ist es aber nicht. Wie bereits zuvor erwähnt, ist das Volk derzeit “Angela Merkel”, wenngleich sie es auch nur indirekt demokratisch geworden ist, denn von den Wählern hat sie niemand zur Kanzlerin gewählt. Deshalb ist das Volk nunmehr in einer seltsamen Form der Singularität vorhanden. Das echte Volk ist für 4 Jahre in der Virtualität verschwunden, bis es im September 2017 gnädigerweise einmal wieder für einen einzigen Tag (als Wähler) auf Bundesebene auferstehen darf, um sogleich danach wieder als “entstimmtes Volk” sein schweigsames Dasein fortsetzen zu dürfen.

Genau an dieser Front scheint etwas mächtig zu gären. Die Ausläufer dessen zeigen sich derzeit in den Wahlen zu den Länderparlamenten, die als seismologische Aufzeichnungsstation und Frühwarneinrichtung für Bundestagswahlen gelten dürfen. Das Volk (hier Angela Merkel) hat ganz offensichtlich noch nicht genügend dazugelernt, was jetzt zwangsläufig zu einer heftigen, wenn nicht gar unkontrollierten Gegenreaktion führen muss. Diese werden wir mit der Verschiebung der Obergrenze tatsächlich erleben. Demnach wird sich die Obergrenze von den Flüchtlingen zur CDU und damit zur “Bundesmutti Merkel” hin verlagern. Dort wird die Obergrenze ganz gewiss Einzug halten und zwar in Form der Prozentpunkte bei den demnächst anstehenden Wahlen. Spötter behaupten, Merkel wollte Deutschland bereits in ihrer dritten Legislatur beenden, weil sie das aber nicht schafft, muss sie noch die vierte dranhängen.

Als grobe Marschrichtung gilt nunmehr die vorgenannte Formel, nämlich 20 Prozent minus (kurz 20-), was nicht mehr besagt, als dass alles unterhalb von 20 Prozent Anteil in Ordnung ist, damit die CDU wieder ein Fahrgefühl dafür bekommt, wie sehr sie “Volkspartei” ist. Das ist auch viel eher zu erreichen als 18+, das Motto mit dem einmal die FDP versuchte die Wähler zu vera®schen. Dank der guten Zusammenarbeit in der großen Koalition, wird sich auch die SPD an dieser eindeutigen Marschrichtung erfreuen dürfen. In großen Koalitionen gilt der Leidsatzgeteilte Freude ist doppelte Freude“.

Quelle und weiterlesen qpress 

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Über heintirol

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