@DonaldTrump, Sir, what for Deal?

Die Entscheidung, Armeegeneralleutnant Herbert Raymond „H.R.“ McMaster als Ersatz für den zurückgetretenen Generalleutnant Michael Flynn auf den Posten des nationalen Sicherheitsberaters zu berufen, hat eine Kettenreaktion bei anderen Personalentscheidungen ausgelöst, die, weit entfernt davon, den Sumpf trockenzulegen, diesen offensichtlich aufrechterhalten.

Trump hat entschieden, von der Obama-Administration Yael Lempert zu übernehmen, der im Nationalen Sicherheitsrat (NSC) ein umstrittenes Mitglied ist. Wie der Analyst Lee Smith berichtet, sagte ein früherer Beamter der Clinton-Regierung über ihn, Lempert werde als „einer der schärfsten Kritiker Israels auf dem ganz linken Flügel der Außenpolitik betrachtet“.

Sahar Nowrouzzadeh, der während der Obama-Administration im NSC Direktor für den Iran war, ist nun für die Planung der Politik gegenüber dem Iran und dem Persischen Golf zuständig. Nowrouzzadeh, dessen Hauptaufgabe in Obamas NSC es war, beim Aushandeln des Atomabkommens mit dem Iran mitzuhelfen, ist ein früherer Mitarbeiter des National Iranian-American Council (NIAC), einer Lobbygruppe, von der weithin angenommen wird, dass sie eine Strohmannorganisation der islamischen Diktatur im Iran ist.

„Die Personen, die sich um wesentliche Elemente dieser Konflikte kümmern, sind dieselben, die auf diesen Feldern unter Obama das Sagen hatten, dem Ergebnis der letzten Wahl zum Trotz. Da ist es kein Wunder, dass die Resultate furchtbar ähnlich aussehen“, so Nahostanalyst Lee Smith.

Schaut man sich an, wer in die verschiedenen Agenturen innerhalb des nationalen Sicherheitsapparats der Vereinigten Staaten berufen wurde, dann sieht man, dass die wichtigen Mitglieder in Trumps außenpolitischem Team sehr unterschiedliche Auffassungen über die vom radikalen Islam ausgehende Bedrohung und das Wesen des Islam selbst vertreten. Auch was die Herangehensweise im Hinblick auf den Iran, den arabisch-israelischen Konflikt, die Europäische Union, Russland, Globalismus und andere Angelegenheiten der nationalen Sicherheit betrifft, stimmen sie nicht überein.

Die derzeitigen außenpolitischen Berater können grob in zahlreiche konkurrierende Lager und Ideologien geteilt werden: Karrierebeamte gegen Leute, die aus politischen Gründen ernannt wurde; zivile Strategen gegen Militärtaktiker; Trump-Unterstützer gegen Anhänger Obamas; politisch korrekte Konsenssucher gegen politisch unkorrekte Ideologen; New Yorker Moderate gegen populistische Hardliner; Sympathisanten der Palästinenser gegen Anwälte Israels; Befürworter des Irandeals gegen Unterstützer einer Koalition gegen den Iran – sowie jene, die glauben, dass der Islamismus und der radikale islamische Terrorismus vom Islam selbst ausgehen, gegen diejenigen, die darauf beharren, dass der Islam eine Religion des Friedens sei.

Während seines Präsidentschaftswahlkampfs versprach Trump den Wählern eine radikale Wende in der amerikanischen Außenpolitik; das von der Suche nach Konsens getriebene außenpolitische Establishment in Washington machte er immer wieder dafür verantwortlich, die Welt instabiler und gefährlicher gemacht zu haben.

Lesen Sie hier weiter.

Quelle: Gatestoneinstitute

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